Mein ökologischer Fußabdruck
1994 wurde das Rechenmodell des „Footprints“ von den Wissenschaftlern William Rees und Mathis Wacknagel entwickelt, um den eigenen Fußabdruck zu bestimmen den wir auf der Erde hinterlassen. Ihr Grundgedanke war, dass Rohstoffe (Essen, Wohnen) Platz zum Nachwachsen brauchen und auch CO² das von den Menschen ausgestoßen wird, braucht Fläche um von Pflanzen wieder in Sauerstoff umgewandelt zu werden. Daher galt es herauszufinden, wie der Rohstoff- und Flächenverbrauch einer einzelnen Person ist, und ob dieser Platz ausreicht damit alle Menschen mit ähnlichem Verbrauch weiter auf der Erde leben können.
Am ökologischen Fußabdruck kann man auch feststellen ob man selbst nachhaltig Handelt. Der nachhaltige Einkauf spielt hierbei auch eine Rolle, aber es geht grundsätzlich um das allgemeine Verbrauchsverhalten und wie jeder einzelne mit den vorhandenen Ressourcen, wie etwa Wasser, Öl, Gas etc. umgeht. Beispielsweise wird beim Import von Kleidung oder Lebensmittel aus anderen Ländern Öl, in Form von Treibstoff verbraucht und somit fließt die Art und Weise wie wir Kaufen mit in die Berechnung des Fußabdrucks mit ein, aber nicht Hauptsächlich.
Daher ist es interessant zu sehen, welchen Fußabdruck man selbst hinterlässt.
Berechnen Sie ihren Fußabdruck
Es sind 33 Fragen, und man benötigt etwa 5-10 Minuten dafür. Beim Ergebnis ist interessant zu sehen, wie sich das eigene Verhalten auf die Ressourcen und die benötigte Fläche auf der Erde auswirkt.
Wenn sie interessiert sind, Ihren Fußabdruck in einer speziellen Kategorie zu ermitteln, finden sie hier einen weiteren „Footprintrechner“ für:
- Wohnen
- Ernährung
- Mobilität
- Konsum
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