Nachhaltiger Einkauf

Regionale Projekte

GreenOstalb Test Test

Fördersumme: 129.540 Euro (2013 – 2015)

Die Zielsetzung des “Innovativen Projekts/Kooperationsprojekts: Geschäftsmodelle GREENOSTALB” ist die Verknüpfung von erneuerbarer Energie mit nachhaltiger Mobilität auf Basis entsprechender Geschäftsmodelle in Kombination mit rückspeisefähiger Ladeinfrastruktur (Vehicle to Grid).

Quelle: http://green-ostalb.de/

Rudersberger Mobilitätsachse:

Fördersumme: 63.400 Euro (2015)

In Rudersberg sollen am Rathaus und am Bahnhof multimodale Mobilitätsterminals geschaffen werden. An beiden Plätzen soll es E – Carsharing, Leihpedelecs, eine Anschlussstelle des ÖPNV und Ladeninfrastruktur für E – Fahrzeuge geben. Außerdem soll der Stadteigene E – PKW unter der Woche den städtischen Mitarbeitern zur Verfügung stehen und an Wochenenden allen Bürgern.

Sindelfinger Radhäusle:

Fördersumme: 65.500 Euro (2015)

Die Sindelfinger Radhäusle sollen das Radfahren attraktiver machen. Sie sind eine Fahrradabstellanlage, die verschiedene Vorteile bieten soll. Sie sollen Diebstahl sicher, wetterfest, in ausreichender Zahl vorhanden und ansprechend designed sein. Außerdem sollen sie ausgestattet mit Sitzmöglichkeiten, Schließfächern und Ladestationen für Pedelecs sein.

Satellitengestützte Prorisierung von ÖPNV und Einsatzfahrzeugen in Böblingen:

Fördersumme: 200.000 Euro (2015)

Mit Hilfe des satellitengestützten Systems Stream soll es den Bussen und Einsatzfahrzeugen der Stadt Böblingen ermöglicht werden, dass sie aktiv in die Verkehrssteuerung eingreifen können. Somit können auch die Fahrgastanzeigen an den Bussteigen um Echtzeitinformationen erweitert werden. Dieses System bietet dadurch nicht nur bessere Informationen für Fahrgäste, sondern erhöht vor allem die Sicherheit und Pünktlichkeit des ÖPNV und der Einsatzfahrzeuge der Stadt Böblingen.

Fahrrad2Go, Rems-Murr Kreis:

Fördersumme: 240.300 Euro (2014 – 2015)

Im Rahmen dieses Projekts soll geprüft werden ob und mit welchen Möglichkeiten Fahrräder einfach, schnell, sicher und platzsparend im Linienverkehr mitgeführt werden können. Hierfür werden Haltevorrichtungen innerhalb von Bussen und außerhalb in Form von Heckträgern erprobt. Fahrrad2go soll das Fahrrad und den ÖPNV verknüpfen und positiv auf die Gesundheit der Nutzer wirken und somit auch Fehlzeiten in Betrieben verringern.

 

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